Manager

Masterstudium Kultur- und Medienmanagement am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.
Masterarbeit über inhaltlich-strukturelle Empfehlungen für eine Landesmusikakademie Mecklenburg-Vorpommern auf Grundlage vergleichbarer Einrichtungen, einer großen Bedarfsumfrage in Mecklenburg-Vorpommern sowie einer allgemeinen Analyse der Musikkultur Mecklenburg-Vorpommerns.

Gründer und Leiter der Initiative zur Realisierung einer großen bisher fehlenden Kultur- und Musikakademie in Mecklenburg-Vorpommern als Ort der musikalisch-kulturellen Bildung und der Begegnung, die er zurzeit am Standort der Gadebuscher Schlossanlage eng mit der Stadt Gadebusch und dem Landesmusikrat MV entwickelt. Im Rahmen dessen Geschäftsführer der kultursegel gGmbH zur Umsetzung von Inhalten zur Förderung der musikalisch-kulturellen Bildung. Projektleiter der kultursegel-Projekte brass up your life, der musikalisch-kulturellen Entdeckungsreise cooltour [kultur], des Symphonic Mob Schwerin und Mitgestalter der Mobilen Musikwerkstatt von kultursegel.

Neben der Führung seines eigenen Kulturunternehmens der kultursegel gGmbH ist er an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Musikmanagement und -vermittlung tätig und gibt Seminare zu Themen wie Entrepreneurship oder Digitalität. Gemeinsam mit dem AStA der HfM Berlin hat er das Format der #eislerlab ins Leben gerufen, um über aktuelle und spannende Themen des Musiklebens mit Studierenden, Lehrenden und Gästen zu sprechen.

Engagement zur Stärkung der musikalischen Bildung als Präsidiumsmitglied von Jeunesses Musicales Deutschland.

Dramaturg und Projektmanager bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern unter Dr. Markus Fein im Rahmen des Fellowship-Programms für kulturelle Innovationen der Toepfer-Stiftung F.V.S. 2013 bis 2015: Konzeption und organisatorische Leitung der ersten beiden großen Kinder- und Familienfeste (Einladungsvideo zum ersten Kinder- und Familienfest) sowie des musikalischen Wandertheaters Jahrmarkt der Sensationen (Making of-Video und ein Zeitungsartikel), Projektleiter des Kammermusikfestivals Festspielfrühling Rügen und Mitentwicklung der Konzertreihe Unerhörte Orte.

Mitgründung der jungen norddeutschen philharmonie als Vorstandsmitglied von 2009 bis 2012 und zahlreiche erfolgreiche Projektgestaltungen u.a. mit Werken wie G. Mahlers 5. Symphonie oder R. Strauss’ Ein Heldenleben (Trailer für das Sommerprojekt 2014 und Video von Bernsteins Ouvertüre zu Candide). Tätig als Projektmanager für das jnp-Mini-Festival „Sacre auf e“ auf dem Areal des Funkhauses Nalepastraße Berlin, für das Konzert im Mehr! Theater am Großmarkt Hamburg sowie als Musikvermittler für den Symphonie Mob MV im Rahmen des jnp Sommerprojekts 2016. Seit 2013 Vorstandsmitglied der Freunde und Förderer der jungen norddeutschen philharmonie, im Rahmen dessen Initiierung und erste Umsetzung der Stifterinitiative „100 Musiker – 100 Stifter!“ sowie des ersten erfolgreichen jnp-Crowdfunding (Teaser-Video und Flashmob zur Bewerbung).

2017 und 2018 Festivalmanager der Tage Alter Musik Schwerin des Musikvereins Mecklenburg-Vorpommern, welches jedes Jahr im Frühling die Landeshauptstadt Schwerin und das Schloss Wiligrad mit lebendigen Konzertformaten kulturell belebt.

Fachliche Beratung von Künstlern und Ensembles sowie von Initiativen und Vereinen im kulturellen Bereich.

Teilnahme an Concerto21, der Sommerakademie für Aufführungskultur und Musikmanagement der Toepfer-Stiftung F.V.S. 2013.

Teilnahme an zahlreichen Tagungen und Symposien wie dem KulturInvest-Kongress, dem kulturpolitischen Bundeskongress oder den Treffen des Verbands der Bundes- und Landesmusikakademien in Deutschland.

Im Kontext des Studiums zahlreiche Projekte wie z.B. ein Audience Development-Projekt mit dem Ensemble Resonanz unter Einbeziehung einer Publikumsbefragung und anschließender Erarbeitung einer Empfehlung für die neue Kommunikations-Strategie, Untersuchung und Analyse der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker, des Phänomens David Garrett sowie der Relevanz von Freundeskreisen an Kulturinstitutionen.